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<pre>Bei der TSG lieferten die Stuttgarter eine erschreckend schwache Vorstellung ab, vor allem in der Offensive. Bis auf die Chance von Ã–zcan und zwei Schüsse von Brekalo strahlt der VfB in Hoffenheim überhaupt keine Torgefahr aus.  <p> Nachdem Bayer die letzten drei Auswärtsspiele allesamt gewann, sind die Gäste längst als Angstgegner der Knappen etabliert — und passenderweise scheint das Team auch in dieser Saison unmittelbar vor der Rückkehr nach Gelsenkirchen in Fahrt gekommen zu sein.  <p>  „Mit Alexander Nouri erhoffen wir uns einen Impuls für ein Team, das nach dem personellen Umbruch in der Sommerpause, den letzten Spielen und dem bestehenden Verletzungspech mit einer gewissen Verunsicherung zu kämpfen hat“, so Baumanns Plan. <p> „Wir werden uns in den beiden ausstehenden Spielen den Herausforderungen stellen und versuchen, uns eine gute Ausgangssituation zu erarbeiten, damit wir nach der Winterpause im Kampf um den Klassenverbleib bestehen“, betonte der VfB-Trainer. <p>  Zudem haben die Stuttgarter „im Spiel nach vorne noch einigen Verbesserungsbedarf“, wie VfB-Neuzugang Gonzalo Castro selbstkritisch erklärte.  </pre>


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<pre>„Dass Hertha hier mit null Torchancen aus dem Spiel geht, freut mich noch mehr als der viele Ballbesitz.“  <p> Diesbezüglich sorgt es lediglich für einen Schönheitsfleck, dass die plötzliche Verlässlichkeit nicht gerade innovativen offensiven Konzepten entspringt — vielmehr hat sich die zuletzt meist fehlerlos agierende Hintermannschaft zum Punkte-Motor entwickelt.  <p>  Weil jedoch auch die Streich-Elf im bisherigen Saisonverlauf mit einer beängstigenden Abschlusschwäche (erst drei Saisontore) zu kämpfen hat, reichte es schlussendlich nur zu einem weiteren Punktgewinn – dem insgesamt dritten der laufenden Spielzeit. <p> Dabei hatte die 1:2-Niederlage in der Veltins-Arena nicht zum ersten Male aufgezeigt, dass die mittlerweile seit sieben Gastspielen währende Durststrecke (2 Remis, 5 Pleiten) nicht ausschließlich an der qualitativen Konstitution der Mannschaft festzumachen ist. <p>  Ganz egal jedoch, welcher BVB-Star die Mannschaft am Samstag ins Weserstadion führen wird — in den Augen der Wettanbieter gehen die Schwarz-Gelben klar favorisiert in die Partie.  </pre> 


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<pre> Freitag, 18. März 2016 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Kein Wunder, denn statt für den erhofften Aufschwung zu sorgen, blickt mittlerweile auch der im Winter als Retter verpflichtete Routinier auf eine erschreckende Bilanz von fünf Niederlagen in fünf Spielen zurück.  <p>  Mit den nach sechs Gastspielen zu Buche schlagenden vier Zählern reiht sich die Mannschaft von Domenico Tedesco in der Auswärtstabelle inmitten lauter leidgeprüfter Abstiegskandidaten ein. <p>  Zuletzt ein seltenes Bild: Jubelnde Bremer (Â© Carmen Jaspersen / dpa / picturedesk.com) <p>  Ansonsten gab es jedes Mal nur auf die Mütze für den viermaligen Deutschen Meister. Und der einsame Erfolg wurde gegen die Kickers Emden, einen niedersächsischen Landesligisten, in einem freundschaftlichen Vergleich geholt.  </pre>


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<pre> Der FCA ist auswärts plötzlich stark, lehrte in den letzten Wochen Bayern und Leipzig das fürchten und machte mit schnellen Toren auf sich aufmerksam. Die Stuttgarter hingegen verloren nach dem ersten Sieg direkt hoch in Dortmund.  <p> Zwar durfte sich die immer größer werdende Gruppe an Nationalspielern natürlich auch in den letzten Tagen keine Pause gönnen; dafür haben aber die zahlreichen angeschlagenen Spieler das Beste aus der bundesligafreien Woche gemacht.   <p> Umso vielversprechender mutet nun die Ausgangsposition gegen Freiburg an, gegen den es in den bisherigen acht Heimspielen lediglich eine Schlappe setzte (2 Siege, 5 Remis). <p>  Fast genauso wie der Sieg dürfte Trainer Kohfeldt das gelungenen Startelf-Debüt von Neuzugang Nuri Sahin gefreut haben, der gleich an zwei Treffer beteiligt war.  <p> Brisantes Duell in der Mercedes-Benz-Arena! Mit dem VfB Stuttgart und dem FC Schalke 04 treffen am Samstag (15:30 Uhr) zum Abschluss der Hinrunde zwei Klubs aufeinander, die in der aktuellen Saison nichts zu lachen haben.  </pre>


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<pre> Während Leverkusen mit 58 Toren aus 34 Spielen in der Vorsaison noch die viertbeste Offensive der Liga stellte, erzielt die Werkself aktuell nur 1,13 Treffer pro Spiel (9 Tore in 8 Spielen). Nur fünf Vereine trafen bisher noch seltener.  <p> Insofern müssten die Knappen im ersten Sonntagsspiel noch nicht einmal unruhig werden, wenn der Führungstreffer wider Erwarten ein bisschen länger auf sich warten lässt. Gleichwohl spricht die aktuelle Verfassung der Gastgeber dafür, dass es erst gar nicht so richtig spannend wird.  <p>  Der FC Schalke hat zwar auch keinen Sahnestart in die neue Bundesliga-Saison erwischt, steht aber weitaus besser da als der VfB. Die Elf von Neo-Coach AndrÃ© Breitenreiter hat aus den ersten vier Partien sieben Zähler geholt und blieb zumindest an den drittplatzierten Wolfsburgern dran. Die Bayern und Dortmund sind bereits ein wenig enteilt. <p>  Auch beim nunmehrigen Gegner aus Wolfsburg stehen die Zeichen auf Neuanfang. Nicht jedoch in den verantwortlichen Positionen, sondern im Kader, der laut VfL-Vorstand Klaus Allofs im Sommer einer gründlichen Blutauffrischung unterzogen werde.  <p> Ganz anders die Gladbacher, deren Schwächen zuletzt insbesondere von spielstarken Mannschaften wie Bayer Leverkusen und dem BVB schonungslos offengelegt wurden. Dieser Umstand wiederum dürfte auch TSG-Coach Julian Nagelsmann nicht entgangen sein.  </pre>


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